Koalition aus CDU, Grüne sowie Regenbogen-Piraten im Rat der Stadt Troisdorf

Am 17.02.2017 wurde seitens der Fraktionen im Rat der Stadt Troisdorf von CDU, Grüne sowie Regenbogen-Piraten eine Koalitionsvereinbarung unterzeichnet, mit der die Kooperation der ersten beiden Jahre fortgeführt wird. Dies beinhaltet unter anderem beispielsweise folgende Punkte:

–              Das Audio-Streaming von Ratssitzungen soll auf die Ausschüsse Umwelt & Verkehr sowie Stadtentwicklung ausgedehnt werden bei positiver Evaluation der Abrufzahlen der letzten Zeit.

–              Ein Teil der jährlichen Neupflanzungen soll mit Obstgehölzen erfolgen – wir schaffen damit dringend benötigte Bienenweiden und sogenannte ‚essbare Gärten’, an denen Kinder, aber natürlich auch Erwachsene gerne naschen dürfen.

–              eGovernment und einzeln aufzuarbeitende Inhalte werden zur Verwaltungsvereinfachung und Kostenreduzierung sukzessive implementiert.

 

 

 

–              Bisher waren auf Spielplätzen lediglich fünf Giftpflanzenarten Tabu – zukünftig befolgen wir eine Empfehlungsliste der Berufsgenossenschaften, wonach in den nächsten 4 Jahren sukzessive alle Giftpflanzen entfernt und ausgetauscht werden.

–              2018 und 2020 soll die Attraktivität der Stadt durch Straßenmalwettbewerbe in Troisdorf gesteigert werden, die analog zum StreetArt Festival in Wilhelmshaven konzipiert sind.

–              Bis 2020 soll jährlich ein Generationenpark in den Stadtteilen eingerichtet werden bei Vorliegen einer Finanzierung der Investitionen durch Drittmittel.

–              Die Umstellung auf flüsterleise Glascontainer (sogenannte Unterflur-Container) soll in den kommenden Jahren durch den Umbau von jährlich jeweils zwei vorhandenen Standorten fortgeführt werden.

–              Bei Genehmigung und Errichtung eines Kletterparks auf den Spicher Höhen ist zwingend die verkehrliche Situation – insbesondere des ruhenden Verkehrs – nachhaltig zu verbessern. Priorität soll dabei eine möglichst Baumbestand schonende Lösung (wie z.B. eine Überbauung des bestehenden Parkplatzes vor dem Waldstadion) geprüft werden, ebenso wie eine ÖPNV-Anbindung.


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